Friedensengel
Frieden allen Menschen, die guten Willens sind. Dieser Ausspruch ist aus dem Weihnachtsevangelium bzw. aus dem Gloria der kath. Kirchenliturgie entnommen worden. Dies ist die zentrale Zusage Gottes an die Menschheit im Weihnachtereignis. Dieser Friede wird aber nicht aufoktroyiert sondern richtet sich an alle, die guten Willens sind. Die Menschen müssen den eindeutigen Willen zum Frieden haben, um ihn zu erlangen. Die Skulptur stellt einen sehr dynamischen nach oben streben Engel bei der Verkündung dieser universellen Botschaft dar.
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Krippenrelief
Es ist nicht Weihnachten, Weihnachten wird es! Oft ist das nicht auf den ersten Blick sichtbar. Oft liegt dieses Geheimnis im Dunkeln. Oft drängen sich Fragen, Entäuschungen und Armseeligkeit in den Vordergrund. Aber es gibt immer einen Stern, wie auf der Skulptur, der die Szene zart ausleuchtet: Erst in der Nacht sieht man die Sterne.
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Kreuz
In Jesus Christus vollendet sich Gottes Offenbarkeit in der Verhüllung. Nicht erst im Leidensgeschehen, schon in der Menschwerdung. Schon im reinen Faktum, dass das Wort Fleisch wird. Unausdenkbares Paradox, in welchem alle Paradoxe der Schöpfung und Heilsgeschichte zusammenlaufen. Denn gewiss erfüllt sich hier das überschwänglich, was die Schöpfung begonnen hatte: dass Gott sich ausdrückt und darstellt, dass der unendlich freie Geist sich einen Ausdrucksleib schafft, in dem er sich zwar offenbaren, aber besser noch verhüllen kann als der über alles hinaus, was außerhalb seiner ist und erdacht werden kann, unaussprechlich Erhabene. [...] Und es erfüllt sich überschwänglich, was Gott selbst in Israel eingeleitet hatte: dass er sich in seinem eigenen in die Geschichte und die Herzen des Volkes gesprochenen Wort immer tiefer auslegt und wehrloser preisgibt, und sich gerade so immer mehr als der unbegreiflich Verhüllte enthüllt.“
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